Stadt setzt sich für Telekom-Arbeitsplätze ein (25.11.2008)
OB schreibt an Telekom
(far) Oberbürgermeister Kay Blankenburg will sich erneut um den Erhalt von Arbeitsplätzen der Telekom AG in Bad Kissingen bemühen. Blankenburg ließ sich am Dienstag vom Wirtschaftsausschuss des Stadtrats beauftragen, das Anliegen in zwei Schreiben an den Vorstand der Telekom und an das Bundesfinanzministerium zu richten.
ZurückZuvor hatte Blankenburg mit Manfred Töpperwien und Claudia Steidle-Hoffmann zwei Arbeitnehmervertretern Gelegenheit gegeben, dem Ausschuss die Situation des einst so stolzen Fernmeldestandorts Bad Kissingen zu schildern. Töpperwien beschrieb die beim Call-Center geplante Verlegung der Arbeitsplätze als für die Betroffenen und für Kissingen sehr problematisch. Steidle-Hoffmann ergänzte, der Verlust der knapp 110 Arbeitsplätze im Call-Center habe wahrscheinlich auch negative Auswirkungen auf die verbliebenen Teilbetriebe der Telekom in Kissingen. Wichtig sei der Einsatz für den Telekom-Standort auch wenn der Abzug des Call-Centers beschlossen werde, meint Töpperwien. Dann könne man wenigstens versuchen, Ersatzarbeitsplätze der Telekom nach Kissingen zu bekommen. |
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