DGB Ortsverband Bad Kissingen vor „großem Jahr 2009“ (17.12.2008)
Im bayerischen Hof, dem Stammlokal des DGB Ortsverbandes Bad Kissingen fand auch die Jahresabschlusssitzung statt. Mit einem Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2008 begann Ortsverbandsvorsitzender Manfred Töpperwien die Sitzung, mit einem Ausblick auf 2009 vom Regionsvorsitzenden Frank Firsching endete sie.
Der DGB Ortsverband Bad Kissingen mit Manfred Töpperwien an der Spitze hat die Beschäftigten jederzeit aktiv unterstützt. Deshalb stand diese Auseinandersetzung auch im Mittelpunkt der Ausführungen von Töpperwien. Sein Credo: „Wir als Gewerkschaften haben in Bad Kissingen wieder einmal erfolgreich gearbeitet. Zum Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zum Wohl der Region!“ Aber auch sonst war es ein turbulentes Jahr für die Kissinger Gewerkschafter im DGB. Aus persönlichen Gründen trat Berthold Geis, langjähriger Vorsitzender des DGB Bad Kissingen, von seinem Amt zurück. Manfred Töpperwien übernahm kommissarisch der Vorsitz. Wollte dies eigentlich nur bis zum Herbst tun. Dann kam die Telekomauseinandersetzung, die Metalltarifrunde und es blieb plötzlich keine Zeit für Neuwahlen beim DGB. Diese wird es im 1. Quartal 2009 geben, so Töpperwien. Ziel sei es neue Kolleginnen und Kolleginnen aus allen Gewerkschaften für eine Mitarbeit im DGB Ortsverband zu gewinnen. Töpperwien dankte allen aktiven Kolleginnen und Kollegen im Ortsvorstand für ihre Unterstützung im Jahr 2008. Insbesondere Kollegen Ewald Kiesel, der die Pressearbeit hervorragend bewältigte. „Durch deine Arbeit, lieber Ewald, wirkte der DGB in Bad Kissingen öffentlich. Immer wieder gelang es dir ausgezeichnete Presseberichte zu platzieren- herzlichen Dank.“ „Ein Jahr, das es in sich haben wird“, meinte Regionschef Firsching in seinem Ausblick auf 2009. Die Neukonstituierung des Ortsverbandes im 1. Quartal, der 01. Mai in Bad Kissingen mit neuem Konzept, Europa- und Bundestagswahlen im Sommer und Frühherbst und als Krönung das 100jährige Jubiläum des DGB Ortsverbandes Bad Kissingen, das im Oktober gefeiert werden soll. Unberücksichtigt bei dieser Aufzählung sind die kommenden Tarifrunden in Zeiten der Krise und betriebliche Konflikte die diesbezüglich erwartet werden. „Alles in allem wird es uns auch im nächsten Jahr nicht langweilig.“, sagte Firsching abschließend. |
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