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Würzburg. In ihrer vergangenen Sitzung haben sich die Würzburger Stadträte für die Unterstützung des Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“ ausgesprochen. Der Stadtrat beschloss am gestrigen Donnerstag die Verwaltung zu beauftragen, geeignete Maßnahmen in die Wege zu leiten, um den von Rechtsextremisten angemeldeten Aufmarsch am 1. Mai zu unterbinden. Die Bündnisgrundlage des vom DGB angeregten Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“, fand nach gründlicher Debatte die Zustimmung der Ratsmitglieder. Ebenso spannend verlief die Diskussion um einen weiteren verkaufsoffenen Sonntag in der Stadt.
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Gewerkschaften und Kirchen wehren sich in Würzburg gemeinsam gegen einen zweiten verkaufsoffenen Sonntag. Am vergangenen Montag (22. Februar 2010) gründeten die Partner daher die „Allianz für den freien Sonntag in der Stadt Würzburg“. Allianzmitglieder sind der DGB, die IG-Metall, die Gewerkschaft ver.di, die katholische Kirche, die evangelische Kirche, die KAB und die afa in der evangelischen Kirche. Weitere Organisationen, Vereine und Einzelpersonen sind weitere Unterstützer.
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Im Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Mai 2010 finden die Betriebsratswahlen statt. Der DGB ruft alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Teilnahme an den Wahlen auf und wirbt dafür, den Kandidatinnen und Kandidaten der DGB-Gewerkschaften die Stimme zu geben.
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Schweinfurt. Es dürfte einige Zeit her sein, dass die Galerie im Schweinfurter Naturfreundehaus geöffnet werden musste, um allen Besuchern bei einer politischen Veranstaltung Platz zu bieten. Bereits eine halbe Stunde vor dem Beginn des „heißen Stuhl“ vom DGB zur OB-Wahl ging nichts mehr, alle Sitzplätze waren vergeben. Fast 350 Bürger waren es gewiss, die hören wollten, was die Kandidatinnen und Kandidaten für das Schweinfurter Oberbürgermeisteramt zu sagen hatten.
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Würzburg: Donnerstagabend, volles Haus in der Würzburger Kickers- Gaststätte. Rund siebzig Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Organisationen und Parteien aus der Stadt waren einer Einladung des DGB gefolgt, um sich in einem Bündnis gegen den angemeldeten Naziaufmarsch am 1. Mai zusammen zu finden. „Würzburg ist bunt, nicht braun - Gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Würzburg!“,
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Durchbruch bei den Verhandlungen in Nordrhein-Westfalen: Arbeitgeber und Gewerkschaften haben sich auf ein Tarifpaket für 700.000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie geeinigt. Das Ergebnis gilt als wegweisend für ganz Deutschland.
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München/ Bad Neustadt. Am zweiten Konferenztag um 10.30 Uhr erreichte die DGB Bezirkskonferenz Bayern ihren Höhepunkt. Gut 50 Kolleginnen und Kollegen aus dem Neustädter Siemens Werk statten der Konferenz und damit auch dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer einen intensiven Besuch ab.
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Bad Neustadt. Sowas hatte der Neustädter Marktplatz noch nicht gesehen. Vollgestopft mit 8000 Menschen, die dem Aufruf der IG Metall folgten und für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Siemens demonstrierten. Selbst der Organisator war überrascht angesichts der Menschenmassen, die ihre Solidarität ausdrückten.
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München. Mit 59 Delegiertenstimmen wurde Matthias Jena zum Nachfolger von Fritz Schösser als Vorsitzender des DGB Bayern gewählt. Der 49jährige Jena, der auf Vorschlag der IG Metall nominiert war, setzte sich gegen Dominik Schirmer (Ver.di) durch, der auf 40 Stimmen kam.
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Schweinfurt. Die fünfzig Stühle im großen Saal des Kolpinghauses reichten bei weitem nicht aus. Über 100 VertreterInnen aus 40 Verbänden, Vereinen, Parteien und Organisationen trafen sich auf Einladung des DGB. Die nötigen Stühle wurden aus einem Lager schnell herbeigeschafft. Kurz nach sieben Uhr am Abend konnte dann DGB Regionsvorsitzender Frank Firsching die Bündnisgründung eröffnen.
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Arm trotz Arbeit?
Selbst Vollzeitarbeit schützt nicht vor Armut. Nach einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung arbeiten 32 % aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland im Niedriglohnbereich.
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