DGB Jugend
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Mit großem Interesse haben wir den am Donnerstag (18. März) verfassten Artikel in der Mainpost zum Nazi-Aufmarsch in Schweinfurt gelesen. Wir schließen uns Ihrer Kritik in Teilen an: Es ist richtig, dass die Stadt Schweinfurt dem Aufmarsch nicht unbeteiligt zusehen darf, sondern ihn längst hätte verbieten müssen.
Vom 30. April bis 01. Mai findet in der AFZ-Jugendherberge in Schweinfurt ein Seminar zum Thema „1. Mai Nazifrei!“ statt.
Vom 16. bis 18. April findet in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg ein Seminar zur Geschichte der Arbeiterbewegung statt. In Vorbereitung auf die Nazi-Aufmärsche am 1. Mai in Würzburg und Schweinfurt wollen wir uns vor allem mit der Geschichte der Arbeiterbewegung von den Anfängen bis 1933 auseinandersetzen.
„Wenn die Wirtschaftskrise etwas Gutes hat, dann ist es wohl die vorläufige Vereitelung des Börsengangs der Deutschen Bahn AG“. Mit diesen Worten beginnt das letzte Kapitel im kürzlich erschienenen Schwarzbuch Deutsche Bahn.
Schweinfurt: In einer gemeinsamen Sitzung am Dienstag (09. März) sprachen sich die nordbayrischen Jugendsekretäre der IG Metall-Jugend, der IG BCE-Jugend, der IG BAU-Jugend, der Ver.di-Jugend und der Jungen GEW für eine breite Mobilisierung der Gewerkschaftsjugend zum 1. Mai aus.
Am 1. Mai wollen Teile der NPD und der so genannten "Freien Kräfte" in Schweinfurt und Würzburg aufmarschieren.
Der DGB-Bundesjugendausschuss hat in seiner Sitzung Ende Februar das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu den Hartz IV-Regelsätzen für Kinder und Jugendliche als „richtungsweisend“ begrüßt. „2,7 Millionen Menschen unter 25 Jahren müssen von Hartz IV leben. Das heißt für viele Entbehrungen, Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben und kaum Möglichkeiten der individuellen Entwicklung“, sagt Bundesjugendsekretär Rene Rudolf.
Am Freitag (26. Februar) wurde im Bundestag eine weitere Truppenaufstockung der Bundeswehr in Afghanistan beschlossen. Aktuelle Umfragen ergeben, dass die Mehrheit der Bundesbürger einen schnellen Abzug aus Afghanistan befürwortet. Doch von den nordbayrischen Bundestagsabgeordneten stimmte nur ein einziger dagegen.
Daniel Friedrich, Jugendvertreter und Vorsitzender des Ortsjugendausschusses der IG Metall Schweinfurt, war am Mittwoch (10.Februar) zu Gast im Bayrischen Rundfunk.
Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hat die aktuelle Bilanz des Ausbildungspaktes kritisiert. „Der Ausbildungspakt präsentiert uns heute wieder eine geschönte Bilanz. Die Krise hat den Ausbildungsmarkt längst erfasst. Im Ausbildungsmarkt 2009 wurden rund 50.000 Verträge weniger abgeschlossen als im Vorjahr. Fast 83.000 Jugendliche suchen trotz des demographischen Nachfragerückgangs noch eine Ausbildung. Wir brauchen deshalb dringend einen Schutzschirm für Ausbildung“, sagte sie am Mittwoch in Berlin.
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