|
|
Seite : | 2 | .... | 14 >>
|
Im Landkreis Bad Kissingen müssen nach DGB-Berechnungen jährlich rd. 104.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es bereits gut 196.000 Euro, die Landkreis und Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch im Landkreis Bad Kissingen ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
In der Stadt Würzburg müssen nach DGB-Berechnungen jährlich fast 213.000 Euro, im Landkreis Würzburg 83.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es in der Stadt 426.000 Euro und im Landkreis 83.000 Euro, die Stadt und Landkreis Würzburg sowie der Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch in Würzburg ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
In der Stadt Schweinfurt müssen nach DGB-Berechnungen jährlich rd. 131.000 Euro, im Landkreis Schweinfurt fast 79.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es in der Stadt 235.000 Euro und im Landkreis 136.000 Euro, die Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie der Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch in Schweinfurt ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
Im Landkreis Haßberge müssen nach DGB-Berechnungen jährlich fast 67.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es bereits knapp 405.000 Euro, die Landkreis und Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch im Landkreis Haßberge ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
Im Landkreis Rhön-Grabfeld müssen nach DGB-Berechnungen jährlich rd. 52.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es bereits gut 114.000 Euro, die Landkreis und Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch im Landkreis Rhön-Grabfeld ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
Im Landkreis Kitzingen müssen nach DGB-Berechnungen jährlich rd. 75.000 Euro an Steuermitteln aufgewendet werden, um Geringverdienern mit Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern. Rechnet man die Betroffenen mit sozialversicherten Teilzeitjobs hinzu, so sind es bereits gut 141.000 Euro, die Landkreis und Bund gemeinsam über das Hartz IV-System beisteuern müssen. „Armut trotz Erwerbstätigkeit ist auch im Landkreis Kitzingen ein ernstes Problem, das uns alle teuer zu stehen kommt“, so Frank Firsching, der Vorsitzende der DGB-Region Schweinfurt-Würzburg.
|
|
In der Stadt Würzburg sind bereits fast zwei Drittel der arbeitslosen Hartz IV-Empfänger/innen länger als ein Jahr arbeitslos. Vorangehende Zeiten der Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung sind dabei nicht einmal einbezogen.
|
|
In der Stadt Schweinfurt sind bereits drei Viertel der arbeitslosen Hartz IV-Empfänger/innen länger als ein Jahr arbeitslos. Vorangehende Zeiten der Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung sind dabei nicht einmal einbezogen.
|
|
Im Landkreis Rhön-Grabfeld sind bereits mehr als zwei Drittel der arbeitslosen Hartz IV-Empfänger/innen länger als ein Jahr arbeitslos. Vorangehende Zeiten der Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung sind dabei nicht einmal einbezogen.
|
|
Im Landkreis Bad Kissingen sind mehr als zwei Drittel der arbeitslosen Hartz IV-Empfänger/innen länger als ein Jahr arbeitslos. Vorangehende Zeiten der Arbeitslosigkeit in der Arbeitslosenversicherung sind dabei nicht einmal einbezogen.
|
Seite : | 2 | .... | 14 >>
|
Artikel zum Thema Arbeitsmarktpolitik
Artikel zum Thema Gesundheitspolitik
Artikel zum Thema Rentenpolitik
|