Der DGB will „alle Bürgerinnen und Bürger am Wirtschaftsaufschwung teilhaben lassen“, so DGB- Regionsvorsitzender Frank Firsching in einer Pressemitteilung.
Im Landkreis Bad Kissingen steigt – trotz guter Konjunktur – das Verarmungsrisiko von Erwerbstätigen. So das Ergebnis einer Auswertung der amtlichen Statistik durch die DGB-Region Main-Rhön/Schweinfurt.
Im Landkreis Haßberge steigt – trotz guter Konjunktur – das Verarmungsrisiko von Erwerbstätigen. So das Ergebnis einer Auswertung der amtlichen Statistik durch die DGB-Region Main-Rhön/Schweinfurt.
Im Landkreis Rhön-Grabfeld steigt – trotz guter Konjunktur – das Verarmungsrisiko von Erwerbstätigen. So das Ergebnis einer Auswertung der amtlichen Statistik durch die DGB-Region Main/Rhön-Schweinfurt.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft auf am Samstag, 01. Dezember ab 11.00 Uhr (bis ca. 12.00 Uhr) vor der Arbeitsagentur in Schweinfurt unter dem Motto „Gleiche Arbeit- Gleicher Lohn“ gegen den Missbrauch von Leiharbeit zu demonstrieren.
„Knapp die Hälfte der älteren Arbeitslosen ab 50 Jahre erhält in der Stadt Schweinfurt noch Arbeitslosengeld während die andere Hälfte bereits auf Hartz IV abgerutscht ist. Auch im Landkreis Schweinfurt sind bereits rd. 40% auf Hartz IV angewiesen“, so der DGB-Regionsvorsitzende Frank Firsching.
„Etwa 60% der älteren Arbeitslosen ab 50 Jahre erhält im Landkreis Rhön-Grabfeld noch Arbeitslosengeld während rd. 40 % bereits auf Hartz IV abgerutscht sind“, so der DGB-Ortsverbandsvorsitzender Edelbert Heim.
„Etwa 60% der älteren Arbeitslosen ab 50 Jahre erhält im Landkreis Haßberge noch Arbeitslosengeld während rd. 40 % bereits auf Hartz IV abgerutscht sind“, so die DGB-Kreisverbandsvorsitzende Sabine Schmidt.
„Etwa 60% der älteren Arbeitslosen ab 50 Jahre erhält im Landkreis Bad Kissingen noch Arbeitslosengeld während rd. 40 % bereits auf Hartz IV abgerutscht sind“, so der DGB-Ortsverbandsvorsitzender Berthold Geis.
DGB- Regionsvorsitzender Frank Firsching zeigte sich verwundert über die Aussage von Schweinfurts Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser zur Ausbildungsstellensituation für Jugendliche.